Viel besser als ihr Ruf – Siedlungen der Nachkriegsmodern werden neu entdeckt

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Die Wohnsiedlungen aus den Sechzigerjahren gelten als monotone Ghettos und soziale Brennpunkte. Doch das stimmt nicht. Viele leben gerne hier und das hat auch mit einer klugen Planung vor 50 Jahren zu tun. Ein Spaziergang durch die Frankfurter Nordweststadt mit Maren Harnack, Professorin an der University of Applied Sciences Frankfurt, die mit ihrem Forschungslabor Nachkriegsmoderne jetzt einen Führer zu den besten Siedlungen des Rhein-Main-Gebiets herausgegeben hat. Außerdem spricht Christoph Scheffer mit den Fotografen Enver Hirsch und Philipp Meuser über das skurrile Architekturphänomen Behelfsheim.
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